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Brennt die Kerze schlecht ab? Wir wissen, wie man ihre Oberfläche glättet

31.01.2023

Manchmal kommt es vor, dass Sie keine Zeit haben, die Kerze so lange brennen zu lassen, bis das Wachs auf der gesamten Oberfläche geschmolzen ist. Es entstehen unschöne Tunnel: Das Wachs schmilzt stärker um den Docht herum, an den Rändern bilden sich „Tropfsteine“, die mit jedem weiteren Anzünden größer werden. Die Kerze funktioniert dann nicht mehr richtig und ein Großteil des Duftwachses kann verloren gehen.

Wie löst man das Problem?

Zum Glück gibt es eine einfache Lösung, mit der Sie die Oberfläche der Kerze ohne spezielles Zubehör wieder begradigen können. Alles, was Sie brauchen, ist ein Stück Alufolie, mit dem Sie den Kerzenkörper umwickeln. Lassen Sie die Kerze dann einige Zeit brennen, bis die gesamte Oberfläche geschmolzen ist. Eine schnelle und einfache Methode, um den Duftwachs nicht zu verschwenden.

Warum entstehen Tunnel?

Dafür kann es mehrere Gründe geben. Vielleicht haben Sie beim ersten Anzünden die Kerze nicht lange genug brennen lassen und die Oberfläche konnte sich nicht vollständig auflösen. Aber nicht immer liegt der Fehler bei Ihnen: In seltenen Fällen kann es passieren, dass der Hersteller den Docht nicht exakt in die Mitte gesetzt hat, sodass das Wachs an manchen Stellen stärker erhitzt wird. Nach dem Schmelzen des Wachses können Sie versuchen, den Docht wieder zu zentrieren.

UNSER TIPP: Achten Sie bei jedem weiteren Anzünden darauf, dass das Wachs gleichmäßig abbrennt – es ist wichtig, dass sich das Wachs immer über die gesamte Oberfläche der Kerze verteilt. Falls sich die Kerze trotzdem nicht mehr retten lässt, können Sie das Wachs in eine Aromalampe geben. So geht der enthaltene Duft nicht verloren.

Die auf den Bildern gezeigte Kerze ist aus der limitierten Weihnachtskollektion der Marke ESTEBAN PARIS PARFUMS, erhältlich HIER.


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